Tour -Talk
Hier gibt es regelmmäßig ganz persönliches Insiderwissen von Zollhuus-Colonia.
Dienstag, 21. Februar 2012 - 19:03 Uhr
Jeschafft....
Hallo zusammen,
es ist geschafft... die Session ist für uns am Sonntag ABend zu Ende gegangen.
Und wir blicken stolz auf eine erfolgreiche Session zurück.
Unzählige Sääle und einige zig tausend Mendschen haben wir getroffen in der Session.
Ne wat wor et schön.
Und zum Schluß... ja... zum Schluß ging es dann am Sonntag noch in die verbotene Stadt. Schon ein komisches Gefühl, wenn man zum letzten Job der Session nach Düs.....f aufbricht.
ABer es hat geklappt. WIr sind allesamt heil dort angekommen. Ausnahmsweise sind wir in 2 Gruppen angereist. Einmal die Kölner Fraktion um Ingo, Gerri und Daniel und dann im Tourbus der Klan um Rudi, Rolf und Tobi.
Und genau die drei waren es auch, die von der Ingo, Gerri Daniel Sippe mit einem lauthals gesungenen "Schade" begrüsst wurden.
Eine Tradition die sich in der Session eingespielt hat. Die Nummer "Schade - einer muss immer verlieren" wurde jeden ABend entweder dem Tour oder Technikbus gewidmet... je nachdem wer als zweiter ankam.
Am Sonntag hatte sich o.g. Sippschaft anscheinend schon in den frühen Morgenstunden auf den Weg in die verbotene Stadt gemacht um ja rechtzeitig vor Ort zu sein.
So gönnen wir es den Erstankömmlingen, die so natürlich einige Zeit mehr in Düss....f verbingen mussten... .
Das das aber gar nciht so schlimm war, stellte sich während dem Gig heraus.
Wir das Letzte.... ähm.. also die letzte Nummer... also sozusagen das Finale.
Vorher ncoh flott ne "Kleinischkeid esse", wie Ingo zu sagen pflegt, Gerri dem Lackerl noch flott mit einem Zuckerl versorgt und dann ging es los.
Rauf auf die Bühne und Düss....f gerockt.
Und... die haben mitgemacht
Nicht nur das... diese zuckersüße Prinzessin, die sogar später mit gesungen hat... haltet Euch fest:
6x ALAAF hintereinander gab es für die "Kölner Jungs".... ja... auch ein kurzes Helau, welches aber durch ALAAF übertönt wurde. Ein tolles Gefühl. Und dann zu sehen und zu hören, wie der ganze Saal "Hej Kölle" als 2 Zugabe mitsingt... einfach schön.
So verkehrt scheinen die gar nicht zu sein.... (sie waren wahrscheinlich mal heimlich bei uns in Köln schauen wie es richtig geht..... )
WIr habe die Session noch bei einem gemütlichen Pfefferminztee und Cola vor Ort ausklingen lassen eh wir uns alle in den Armen gelegen haben und uns gegenseitig für eine gelungen Session auf die Schultern geklopft haben. (auch das muss mal sein)
Jetzt machen wir dann aber erstmal ein wenig Pause, eh wir uns dann auf die Sommersaison vorbereiten, es stehen wieder einige Konzerte an.
Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden.
Bis bald!
Und ein letztes Mal
Kölle Alaaf
rufen
Rudi, Rolf, Gerri, Daniel, Ingo und Tobi
mat et joot
Mittwoch, 8. Februar 2012 - 15:54 Uhr
Kurzer Zwischenbericht - Krefeld, Mönchengladbach, Baesweiler: Das Haar sitzt

Hallo ihr lieben Liebenden.
Verdammt ist das kalt in Deutschland. Da soll man gesund bleiben.
Das denken sich auch gerade unsere beiden ZHC´ler Ingo und Tobi. Seit der Übernachtung von Ingo bei Tobi scheinen die beiden eine gewisse Seelenverwandschaft zu haben. Das lässt zum einen viel Raum für Interpretationen und ist nicht immer von Vorteil. Aktuell hat es beide aus den Schuhen gehauen und sie liegen zu Hause flach.
Aber wir sehen es mal positiv: Lieber in der Woche krank als am Wochenende. Wir sind sicher, dass beide am Wochenende wieder fit sind und die Bühnen rocken. Gute Besserung Jungs an der Stelle. Haltet durch.
Was gibt es sonst noch Neues zu berichten aus dem Leben der ZHC´ler on Tour??!?!?
Es wurde wie immer viel gelacht, irgendwer hat immer einen netten Witz parat. Gerne möchten wir Euch eine Auswahl der besten jugendfreien Witze präsentieren:
So, fertig.
Nein Spaß beiseite. Es wird auch viel über elementar wichtige Dinge unterwegs, im Bus, im Backstageraum oder wo auch immer gerade gesprochen.
So zum Beispiel über..... ähm..... ja genau... ach ne.... oder über..... ne das auch nicht...
Ihr könnte Euch sicher sein, wo so 5 gestandene Männer und Rudi in einem Bus sitzen, da geht es heiter zu,
Wo wir gerade über Rudi sprechen. Er möchte jetzt doch tatsächlich Musiker werden?!?!?!!?
Ihr glaubt es nicht was er sich im Music Store zu Köln gekauft hat?!?!?
Wir verraten es Euch, da wir auch nicht drauf gekommen sind....
EINE OKULELE
Ja genau. Dieses Musikinstrument, welches Stefan Raab schon vor Jahren wieder beiseite gelegt hat.... Rudi hat es jetzt für sich entdeckt. Wir sind gespannt aber noch nicht sicher, ob wir Euch auf dem Laufenden halten können/wollen und/oder sollen. Das wird sich zeigen.
Ach... natürlich gibt es auch wichtige Dinge über die wir so reden. So haben wir eine Daseinsberechtigung für Rolf gefunden!!
Als Biolehrer taugt er was. So hat er die Geschichte von Bienchen und Blümchen sehr anschaulich mit Pappnasen und Banane erklärt. Wir danken Dir dafür. (Der Autor hat noch immer Muskelkater vom Lachen.... ) Wieso dieses Talent bei Rolf auf dem Weg nach Holland entdeckt wurde ist uns noch nicht klar. Zuvor hatten wir von lecker Maisjes und so gesprochen. *kopfkratz*
Eines dürfen wir nicht vergessen!! Den Gerri. Ähm klar... wir achten immer drauf, das wir ihn nicht vergessen und er irgendwo in einer Ecke stehen bleibt, weil Rudi gesagt hat: "Warte hier mal"... nein... wir meinen den Hut.
Nein nicht den Hut von Rudi...
Also nochmal anders angefangen:
Gerri hat einen Hut. Auf einmal war er da (der Hut). So stand er (Gerri) im Proberaum und wir konnten nur staunen. (Über Gerri mit Hut) Nicht nur das er Gerri steht (der Hut) er sieht auch noch chic aus. (der Hut - Gerri ist unverändert)
Schwar weiß gestreift (der Hut) mit einem Zierband in der Farben unserer Gesellschaft und nem Sticker... (alles am Hut)
FAZIT: Hut auf Gerri = Gut
Was gibt es sonst noch zu berichten?!?!?
Das Übliche halt, was man so als Kölschband erlebt. Auftritte in nem Pfarrheim zum Beispiel. Aber das ist ja Tagesgeschäft.
Hierbei war aber sehr schön zu beobachten, wie einfühlsam unser Daniel getrommelt hat. Er hat sich ernste Sorgen um den Mann in der ersten Reihe vorne mit dem blauen Pulli gemacht. Aber es haben (natülich) alle überlebt. -> auch Daniel.
Nachdem die Band diese Session schon traditionsgemäß einmal beim Schweitzer in Kerpen eingekehrt war, wurde an diesem Wochenende eine neue Location in Angriff genommen und die Band wurde nebst Techniker in die Pulvermühle in Jülich eingeladen.
Solltet ihr mal hingehen und ein Steak essen. Nicht mehr und nicht weniger. Das reicht.
Das soll es dann mal wieder von dieser telle gewesen sein.
Bleibt artig und wärmt Euch!!
Liebet Euren Nächsten, aber lasst Euch dabei nicht erwischen!!
Es grüssen...
die Pappnasen
Sonntag, 8. Januar 2012 - 01:57 Uhr
Erstes Wochenende läuft rund
Hallo liebe Gemeinde,
einige Zeit ist vergangen und es gab nicht viel zu berichten, aber jetzt, da die Session wieder begonnen hat, geht es munter weite mit dem Tourtalk.
Die ersten Jobs sind gespielt und wir haben schon wieder viel gelacht. Unglaublich.
Vorweg: Bernd, unser Roadie Opa aus der letzten Saison fehlt leider.... er hat sich in den Ruhestand bei ZHC versetzt. Schade!!
Aber dafür steht die neue Crew und die scheint sehr gut zu funktionieren. Alles bestens.
Da Bernd jetzt nicht mehr den Part des "Belustigers" übernimmt, müssen andere herhalten. Das funltioniert aber prima.
Bereits Freitag Abend in Prüm gab es einiges zu lachen.
Gerade am Wolfstal vorbei, wurden Daniel und Ingo zu Winnetou und Old Shatterhand erkoren. Wahrscheinlich hätten Sie (mit "Sie" ist hier Ingo gemeint) mit Pferd das Ziel reibungsloser erreicht. Unglaublich viele Kreisverkehre haben Ingo eine erschwerte Anreise bereitett. Aber eine Weißhaut wie er kommt natürlich nahezu "gelassen" am Auftritsort an - nach einigen Telefonaten. Wir sind sicher er hat sich auch gefreut uns zu sehen, auch wenn sein Gesicht das in dem Moment noch nicht so ganz wusste.
Dafür war der Job dann aber wunderbar und hat gerockt. Halt Ingo like.
An unserem Gerri durften wir ganz neue Seiten entdecken. Er bevorzgt der Cola viel lieber eine Wurst. Diese steht ihm auch ausgezeichnet.
An Tag 2 (Samstag) hat er dann von Wurst auf Pita umgeschwenkt. Ingo auch... aber ohne Tzaziki... (Gott sei Dank - er steht auf der Bhüne vor dem Verfasser dieser Zeilen)
Alle waren Samstag auch heilfroh, als Ingo heil am Proberaum ankam... ganz ohne verfahren. Den Weg in den Bus hat er einwandfrei gefunden und sorgte mit guter Laune für allgemeine Erheiterung.
Selbst einige Jobs später an dem Abend saß die Frisur.... ach ne... war die gute Laune noch immer da.
Auf unseren Rolf mussten wir dieses Wochenende leider verzichten, da er kurzfristig ins Spital musste. (O Ton Gerri) Er hat uns allen gefehlt und wir wünschen ihm an dieser Stelle auch noch gute Besserung und sagen: Bis Samstag in alter Frische!
Schön zu sehen war aber, das unser Publikum flexibel reagierte. Rolf nicht da, also wird der Drummer Daniel kurzum zum Womaniser. Hier gehen wir aber nicht näher drauf ein, denn es gibt ja das Diskretionsgesetzt in dieser Band.
Nun, was sollen wir noch erzählen...
Es leben die Kreisverkehre... ach ne... sie heißen ja nun ab sofort "Ingokehre" und werden des öftern zu seinen Ehren mehrfach durch/umfahren....
Es verspricht eine spannende und unterhaltsame Session zu werden.
Wir halten Euch auf dem Laufenden!!
Bis bald und gute Nacht
Eure ZHC´ler
Dienstag, 1. März 2011 - 17:52 Uhr
Von Bauchsingern und Zielstraßen als Auftrittsort
Ja liebe Freunde der Kölschen Mundart.
Die Wochenenden streichen ins Land und es gibt immer noch kein Diktiergerät, um die besten Sprüche und Begebenheiten festzuhalten. Ein wenig konnten wir jedoch in grauen Hirnzellen abspeichern.
Vorweg: Mittlerweile tankt Rudi den Bandbus - bisher mit großem Erfolg. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
Die letzten Wochenenden standen ganz im Zeichen:
"Nautic-Zollhuus"
Kapitän Rudi steuert regelmäßig unser Bandschiff und meinte uns letztens zu erklären, er würde ja auch gerade nen Bootsschein machen. Den Wahrheitsgehalt dieser Aussage stellen wir einfach mal dahin.
Aber es passt schon. Der Kapitän steuert das Boot, neben ihm sitzt der 2. Offizier Rolf der für die Navigation und den Funkkontakt mit den Zielhäfen zuständig ist.
Ganz im Sinne der Titanic steuerten wir also die letzten Wochen durchs weite Meer der Karnvelashochburgen, gelotst von Rolfs "Dagmar". (ich persönlich muss hier immer an OTTO denken... das 723te Schaaf hieß "Harald"
Und auch wenn Dagmar mal nicht so wollte wie Rolf, so wurde der Funkkontakt zu den Zielhäfen gesucht. Lustig wird eine solche Tour dann allerdings, wenn der Funkkontakt ausfällt und die Koordinaten des Zielhafens fehlen. Aber da kann sich der Kapitän auf seine Mannschaft verlassen. Mit vielen klugen Sprüchen und minder intelligenten Kommentaren sorgt man nicht immer für gute Laune
Die Zielhäfen haben wir natürlich trotzdem pünktlich erreicht.
Schiffsjunge Bernd erfreut sich immer mehr an Ruut und Wiies. Er ist mittlerweile textsicher und die letzten Tage werden wir nutzen, mit ihm die passende Mimik zum Lied zu üben. Nachts auf der Rhein Energie (letzten Samstag nach dem Job dort) hat es schon gut geklappt. Ob das Grinsen allerdings vom Kölschglas stammte, können wir nicht mehr rekonstruieren.
Bernd ist übrigens auch der Knilch, der ernsthaft glaubt, dass Ingo mit dem Bauch singt. Zumindest sah er sich nicht veranlasst, Ingos Mikroständer zu richten, nachdem sich dieser Richtung Bauch gesenkt hat. (PS: Die Nachhilfestunde haben wir ihm schon gegeben... ähm nicht Ingo, nicht dem Bauch sondern Bernd)
Wo wir bei den Gesängen sind...
Nach Rudis letztem Studioprojekt hat er uns erzählt, er hätte im Studio zweistimmig gesungen. Respekt Herr Kapitän. Das würden wir gerne für uns nutzen.... bisher kamen aber nur die gewohnten einstimmigen Laute hervor... die aber wie immer in top Qualität.
Ingo heisst ab sofort übrigens nur noch Taylor. Nach dem Kauf seiner neuen Gitarre war das das meist benutzte Wort aus seinem Mund. Ich glaube er heiratet sie bald..... die Gitarre.
Auch musste Taylor eine Degradierung hinnehmen. So ist unser geliebter Sologitarrist zum "zweiten Gitarriste" degradiert worden... und das nicht von uns, sondern von Hausherren eines Zielhafens... in vieln gemeinsamen Gesprächsstunden haben wir Ingo... ähm Taylor aber wieder aufgebaut.
Zum Schluß gibt es noch eine Anekdote von..... na von wem wohl.. genau.... vom Brot.... äh... Quatsch von Bernd.
Bernd steht nicht sonderlich auf modernen technischen Schnick Schnack.... er braucht ein Handy überwiegend zum Telefonieren
... komisch...aber nun gut.... so Menschen gibt es ja, iss ja ein herzenslieber Kerl....
aber als er uns letzten gefragt hat, wie es denn sein kann, dass wir immer nur Jobs haben, deren Veranstaltungsort in der "Zielstraße" liegt, mussten wir ... nun ja..... nennen wir es mal schmunzeln.
Schließlich sagt Rolfs Dagmar immer: Sie befinden sich in der Zielstraße.....
Vom letzten Wochenende gibt es übrigens nichts zu erzählen. Da waren wir alle ganz lieb und anständig (so wie immer also). Wir hatten unsere Frauen mal mit auf Tour genommen. Wie sich Musiker doch benehmen können. Tobi hat keine dreckeligen Witze erzählt, Ingo keinen Limbo im Bus getanzt, auch Rudi und Rolf haben sich gut getarnt und über Aktien und so gequatscht... unglaublich... aber die Frauen haben es uns abgenommen... und so dürfen wir ab sofort wieder alleine fahren.
Das letzte Wochenende der Session steht vor der Tür und wir freuen uns drauf.
Bleibt artig!!
Kölle Allaaf
Montag, 14. Februar 2011 - 16:57 Uhr
Die Wahrheiten über das Alter und was sonst noch so geschah
Was für ein Wochenende. 4 Tage am Stück waren wir unterwegs und sind dabei zum Stammgast im Quellenhof in Aachen geworden. 2 große Sitzungen und eine After Show Party.... und drumherum noch einige nette andere Jobs, da wurde wieder viel gelacht im Bus... und auch außerhalb. So wurden wir von unserem Techniker Dirk vorm Quellenhof mit den Worten begrüsst: "Habt ihr Drogen genommen?", und das nur, weil 7 Männer kichernd aus dem Bus ausgestiegen sind...
Was also so geschah am Wochenende...
Unsere beiden Bandoldies (Rolf und Geri) haben sich direkt zu Beginn der 4 Tage ausgiebig darüber unterhalten, wer denn wohl mit seinem Lebensstil am ehesten dem tatsächlichen Alter entspricht. Die Band hat ganz klar entschieden: Rolf, der sich mittlerweile zum einlochen auf einen Golfplatz begibt. Unserer Ansicht nach ein typischer „Alt-Herren-Sport“. Wir sind froh, dass er bei Zollhuus noch mit Gitarre auf die Bühne kommt und dort eine Wandlung erlebt und zum Bühnenrocker wird.
Aprospros, Rolf wird auch gerne mal zum Tankstellenrocker... so geschehen beim Betanken des Busses. Wir alle haben uns ja schon immer gefragt, was passiert eigentlich, wenn man ein Auto (Bandbus) mit dem Tankrüssel für Lkws betankt??!?!?!!! Wir haben innerhalb der Band nie darüber gesprochen, sind aber froh, dass Rolf es für uns herausgefunden hat!!
Ergebnis:
1. Der Tank ist enorm schnell voll
2. Der Tankrüssel hört nicht automatisch auf zu laufen
3. Rolfs Reaktionen sind ausgezeichnet
4. Der Diesel kostet das Gleiche - lediglich die Reinigung der Klamotten wird teuer
5. Diesel an der Hose müffelt ganz ordentlich im Bus!!
Rolf wir danken dir für diese Lehrstunde!!
Auch haben wir angenehme Einparksituationen erlebt.
Moderne Autos haben ja bekanntlich diese Rückfahrsensoren in der Stoßstange. Zollhuus-Colonia leistet sich an dieser Stelle extremen Luxus (sonst sind wir ganz bescheiden). Wir haben zwei lebendige Einparksensoren. Diese haben wir in die letzte Reihe vom Bus gesetzt und ihnen Namen gegeben. Bernd und Geri. Und Geri funktioniert hier einwandfrei, so vorm Quellenhof geschehen. Wir waren recht eng eingeparkt nach dem Job und mussten weiter. Für unseren Fahrer Rudi als erfahrenen Hasen kein Thema, dennoch hat er Geri um Hilfe gebeten, der sich im Bus hinten nur rumdrehen muss.
Rudi also Rückwärtsgang rein und Geri hinten rausgeschaut. (leider ist der O-Ton abhanden gekommen und kann daher nur sinngemäß wiedergegeben werden):
In einem exzellenten Wiener-Slang gibt Geri Anweisungen. „So Ruadi, koannst kummen, a foar noch a bisserl... mach langsam.... Vorsicht.... halt... oh Gott.... nicht Ruadi.... breeeeeemsen.... „
Es war schon noch ein wenig Platz aber Geri kann man hier super gebrauchen. Je kürzer der Abstand umso lauter und intensiver gibt Geri Kommandos.
Für Rudi hat’s zum Ausparken gelangt. Nachdem Rudi schon wieder im zweiten Gang 20 Meter weiter war meinte Geri noch ganz trocken: „Du Rudi, jetzt passts....“
Schön war auch die Situation beim Einparken, als uns am Quellenhof ein Polizeiauto ganz leicht hinten die Stossstange touchiert hat, während Rudi daneben stand. Rudi schilderte es als ganz angenehme Situation und hätte am liebsten nen Strafzettel geschrieben. Wir haben aber mit der Aachener Polizei nen Deal ausgemacht und haben jetzt einen gut.
Roadie Bernd beherrscht mittlerweile fast die erste Strophe von „Ruut und wies“ alleine und singt diese auch schon in seiner Freizeit. Bernd, bis Ende der Session kannst du das ganze Lied!! Wir arbeiten dran.
Nun, dann gab es da noch diesen wunderbaren Kofferwagen im Hotel Quellenhof. Zum einen haben ihn die Roadies zum Materialtransport genutzt, zum anderen aber auch Rolf, der schonmal „alt sein“ üben wollte. Er hat sich in diesen Wagen reingesetzt und wurde von Tobias im wohl größten aber auch dunkelsten Backstagebereich im Quellenhof hin und her gefahren. Das gefiel ihm ganz gut, bis Tobias ihn in einer dunklen Ecke abgestellt hat. Ingo hat ihn dann mit einem Teelicht gerettet, sonst säße Rolf unter Umständen heute noch im Quellenhof.... obwohl.... die Roadies hätten ihn wahrscheinlich in die Ecke gestellt, da sie den Wagen ja benötigten.
Ach ja... es gäbe viel zu erzählen.... aber das würde hier den Rahmen sprengen... und auch unter Umständen das „Bandgeheimnis“.
Zum Schluss nur eine kleine Rechenaufgabe: 400 + x aber das liebe Leser bleibt wieder unser Geheimnis.
Also bis demnächst, wenn es wieder heißt: „Tour-Talk von Zollhuus-Colonia.
Dienstag, 8. Februar 2011 - 13:55 Uhr
Die schönsten Musikerwitze der letzten Wochen
Immer wieder werden im Bus ein paar Witze erzählt. Ein paar Touren waren Witze über uns selber am Start. Also quasi Musikerwitze. Ein paar dieser Sprüche haben wir mal zusammengestellt.
Frage an den Sänger: "Stimmt es. dass Sie seit Jahren keine Platte mehr verkauft haben?"
"Wieso, meine letzten drei CDs waren alle gold"
"Aber auf Ihre Konzerte kommt kein Mensch mehr!"
"Wieso, die letzte Tournee war total ausverkauft"
"Aber im Fernsehen sind Sie lange nicht aufgetreten, oder?"
"Ich hatte immerhin 21 TV-Termine allein im letzten Monat! Aber sagen Sie mal, Sie sind wohl kein kein Fan von mir, oder?"
"Nö, ich bin vom Finanzamt!"
Was ist der Unterschied zwischen einem Pitbull und einer Sängerin? Das eine ist eine gefährliche, bellende und beißende Kreatur mit enormer Kondition, das andere eine amerikanische Hunderasse...
Wie zwingt man einen Gitarristen leiser zu spielen?
Man legt ihm ein Notenblatt vor!
Und wie bringt man ihn dazu, ganz mit dem Spielen aufzuhören?
Man schreibt ein paar Noten drauf!
Was tut man, wenn ein Bassist vor der Tür steht?
Man gibt ihm Geld und nimmt die Pizza entgegen...!
Sonntag, 30. Januar 2011 - 22:06 Uhr
Was alles so unterwegs passiert
Hallo liebe Freunde,
ihr habt sicherlich festgestellt, unsere neue Seite ist online, und jetzt seid ihr in der Rubrik "Tour-Talk" angelagt und fragt Euch, was sich dahinter verbirgt.
Das tun wir auch!!
Wie ihr Euch vorstellen könnt, sind die Fahrten zwischen den einzelnen Auftritten im Bus nicht unbedingt langweilig. Sicher, hier hocken teilweise 7 - 8 Männer auf einen Haufen, und da entsteht bei Wasser und Apfelschorle (ja richtig, es gibt keinen Alkohol an Bord!!) schonmal die ein oder andere Anekdote.
Viele davon sind Situationskomik, aber den ein oder anderen Spruch oder Joke wollen wir hier veröffentlichen.
Aber auch ein wenig zu unseren Jobs werden wir in dieser Rubrik schreiben.
Also alles Querbeet. Wir sind selber gespannt....
Was bisher alles passierte?
Nun....
Ingo und Tobi werden intern liebevoll nur als "Asterix und Obelix" bezeichnet. (dabei hat Tobias gar keinen Hund...)
Geri ist immer für einen Spruch gut. So hat er uns letztes Wochenende wie Grobi aus der Sesamststraße den Unterschied zwischen einer offenen und einer geschlossenen Tür sehr anschaulich erklärt. (Danke nochmals dafür)
Auch hat Geri uns im Bus stehend von seiner "Kopfproblematik" erzählt, die selbst sein Friseur Bernd seit 20 Jahren nicht in den Griff bekommt.
Für Roadie Bernd wird immer eine Runde extra "Ruut und Wies" gesungen. Irgendwann wird er die Farben mögen. (Namenähnlichkeiten mit Geris Friseur sind rein zufällig)
Rudi versucht immer wieder, Flaschen schweben zu lassen, und wundert sich, dass sie fallen.
Auch erklärte uns Ingo sehr fachmännisch die Gefahren die entstehen, wenn wir wirklich im Bus grillen würden.
Und eine Frage beschäftigt die Musiker von Zollhuus-Colonia wahrscheinlich noch sehr lange. Ist es G-Dur oder Hm im Zwischenteil.... aber das würde hier zu weit führen.
Also ihr Lieben. Wir halten Euch auf dem Laufenden.




